Robert Kubica blickt in der ACO-Reihe Drivers of Destiny auf die Bedeutung von Le Mans. Der Pole gewann 2025 im Ferrari 499P von AF Corse mit der Nummer 83. In dem nun veröffentlichten Beitrag geht es jedoch ebenso um Zuschauer, Fahrerlager und Stadt.
Kubica beschreibt das Ereignis als Erfahrung, die über die eigentlichen 24 Rennstunden hinausreicht. Die Nähe der Fans und die Aktivitäten während der Woche prägen seine Erinnerung. Nach seiner aktiven Laufbahn würde er das Rennen gern einmal aus der Perspektive eines Zuschauers erleben.
Sein Erfolg hat zugleich eine nationale Dimension: Kubica war der erste polnische Gesamtsieger des Klassikers. Er verbindet diese Auszeichnung mit dem Wunsch, dass weitere Fahrer aus seinem Heimatland folgen. Auch die Erfolge von Inter Europol in der LMP2 gehören zu diesem Hintergrund.
Die vierte Episode der Serie setzt damit einen anderen Schwerpunkt als ein Ergebnisbericht. Sie zeigt, welche Bedeutung ein bekanntes Rennen für einen Teilnehmer persönlich gewinnen kann. Grundlage ist das veröffentlichte ACO-Porträt; ein eigenes Gespräch mit Kubica wird hier nicht beansprucht.
Quellen
Nachrichtenstand: 26.10.2026.
- ACO: Robert Kubica in Drivers of DestinyVeröffentlicht am 26.10.2026
